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Autobombe explodiert in Bogotá

Autobombe explodiert in Bogotá
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In Kolumbiens Hauptstadt Bogotá ist eine Autobombe explodiert. Mehrere Menschen wurden dabei leicht verletzt; viele Stockwerke hoch wurden in den umliegenden Häusern die Fenster zerstört.

In der Nähe des Tatorts hat zum Beispiel einer von Kolumbiens größten Radiosendern seinen Sitz. Dessen bekanntester Moderator ist schon öfter von bewaffneten Gruppen bedroht worden. Der genaue Hintergrund der Explosion bleibt aber vorerst unklar.

Von einem terroristischen Akt spricht Kolumbiens Staatspräsident Juan Manuel Santos, der gerade erst vor ein paar Tagen sein Amt angetreten hat. Man dürfe nicht in diese Falle gehen. Die Behörden würden jetzt ermitteln, die Menschen sollten wie gewohnt weitermachen. Man lasse sich die Feier nicht verderben.

Solche Anschläge gab es früher oft, aber in den letzten Jahren kaum noch: Markenzeichen des vorigen Präsidenten Álvaro Uribe war der Kampf gegen Aufständische.

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