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Mutmaßlicher "Pink Panther" an Japan ausgeliefert

Mutmaßlicher "Pink Panther" an Japan ausgeliefert
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Ein mutmaßliches Mitglied der Juwelenräuberbande “Pink Panther” ist von Spanien nach Japan ausgeliefert worden. Dem 42-jährigen Rifat Hadziahmetovic aus Montenegro wird vorgeworfen, an einem Einbruch in einem Juweliergeschäft im Tokyoter Nobelviertel Ginza beteiligt gewesen zu sein.

Er war 2009 mit einem internationalen Haftbefehl festgenommen worden und saß zunächst wegen eines Raubüberfalls auf Tenerifa in Spanien ein.

Den “Pink Panthern” werden mehr als hundert bewaffnete Raubüberfälle zugeschrieben, auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihre Beute beläuft sich mittlerweile auf rund 110 Millionen Euro. Bislang sind nur wenige Mitglieder hinter Schloss und Riegel. Die Verbrecherbande soll etwa 200 Mann stark sein und zumeist aus früheren Söldnern aus Ex-Jugoslawien bestehen.

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