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Tollwütige Fledermäuse greifen Menschen an

Tollwütige Fledermäuse greifen Menschen an
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Tollwütige Vampirfledermäuse verbreiten in Perus Dschungel Angst und Schrecken. Sie haben mehr als 500 Menschen im Amazonas-Urwald gebissen. Vier Kinder sind deshalb vermutlich an Tollwut gestorben. Das Virus befällt das Nervensystem, löst Krämpfe und Lähmungen aus und führt unbehandelt zum Tod. Das Gesundheitsministerium hat Mediziner in den Norden des Landes geschickt. Sie impfen die Menschen und behandeln die Infizierten. Zuvor gab es Berichte über eine Pestepidemie in derselben Region.

Drei Menschen sollen an der hochgradig ansteckenden Krankheit gestorben sein. Flöhe übertragen das Bakterium von Ratten auf den Menschen. Die Behörden bekämpfen nun die Nager und desinfizieren betroffene Gegenden.

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