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Erste Begräbnisse in Guatemala

Erste Begräbnisse in Guatemala
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Guatemala trägt seine Toten zu Grabe. Mindestens 48 Menschen sind den Erdrutschen der letzten Tage zum Opfer gefallen. Mindestens 15 Menschen werden noch vermisst, mehr als 50.000 sind obdachlos geworden. Derweil setzen sich die heftigen Regenfälle, die die Erde zum Rutschen gebracht haben, fort.

Nicht nur Guatemala ist von dem tropischen Regen betroffen: Im Süden des Nachbarlandes Mexiko sind mindestens drei Menschen umgekommen und Hunderttausende obdachlos.

Seit der Tropensturm Hermine die mexikanische Küste erreicht hat, wurde in Nordmexiko der Notstand ausgerufen. Auch Honduras, Nicaragua, el Salvador und Costa Rica sind betroffen. Örtlichen Studien zufolge führt der Klimawandel zu kürzeren Regenzeiten mit höheren Niederschlägen.

In Mexiko bereitet man nun bereits Sportanlagen zur Aufnahme von obdachlosen Katastrophenopfern vor.

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