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China: Kaum Hoffnung für verschüttete Kohlekumpel

China: Kaum Hoffnung für verschüttete Kohlekumpel
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31 Kohlekumpel sind tot, für sechs weitere Verschüttete sieht es nicht gut aus: Nach der Gasexplosion in der Kohlemine in der Provinz Henan in Zentralchina sind auch die Rettungsmannschaften in höchster Gefahr durch 2 500 Tonnen explosiven Kohlenstaub oder Steinschläge.

Die Sicherheitsvorkehrungen gelten als wenig vorzeigbar. “Schluß mit Filmarbeiten,” sagt ein Wachmann zum Kamerateam, “die Erlaubnis galt nur für gestern.”

Die Helfer rechnen damit, dass sie den blockierten Schacht erst am Mittwoch freibekommen.

239 Bergarbeiter hatten sich nach dem Knall selbst in Sicherheit bringen können.

In chinesischen Minen starben im vergangenen Jahr mehrals 2 600 Bergarbeiter, weltwelt sind es jedes Jahr mindestens 12.000 – schätzt der Internationale Gewerkschaftsbund für Chemische Industrie, Energie und Bergbau (ICEM) in Genf.

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