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Wachstum im Euroraum schwächt sich ab

Wachstum im Euroraum schwächt sich ab
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Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone hat sich im dritten Quartal erwartungsgemäß verlangsamt. Laut Eurostat stieg das Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent. Die höchsten Wachstumsraten wurden in Finnland, Österreich und der Slowakei verzeichnet, Deutschland folgt mit einem Plus von 0,7 Prozent, in Griechenland und den Niederlanden ging das BIP zurück. Die Industrieproduktion im Euroraum fiel im September um 0,9 Prozent.

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