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Tote und Verletzte bei Zusammenstößen im Jemen

Tote und Verletzte bei Zusammenstößen im Jemen
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Im Jemen sind bei Zusammenstößen zwischen Gegnern und Anhängern des jemenitischen Langzeit-Präsidenten Ali Abdullah Salih mindestens zwei Menschen getötet und 15 verletzt worden. Augenzeugen berichteten, in der Hauptstadt Sanaa hätten mindestens 800 Menschen demokratische Reformen gefordert. Auch in anderen Städten wie Aden und Taiz sei es zu Kundgebungen gekommen.

Andere Quellen berichteten, ein Protestzug gegen den Präsidenten sei von der Polizei und bezahlten Anhängern des Regimes aufgelöst worden. Die

Demonstranten seien daran gehindert worden, vor den Präsidentenpalast in Sanaa zu ziehen. Es war der fünfte Tag in Folge, an dem Demonstranten den Rücktritt des seit 32 Jahren amtierenden Präsidenten forderten.

Salih kündigte an, er werde bei der nächsten Präsidentschaftswahl im Jahr 2013 nicht erneut kandidieren. Zuletzt war es am Sonntag bei Protesten in Sanaa zu schweren Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und den Sicherheitskräften gekommen.

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