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Elfenbeinküste: Rebellen marschieren nach Süden

Elfenbeinküste: Rebellen marschieren nach Süden
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In der Elfenbeinküste kämpfen die Milizen von Ex-Präsident Laurent Gbagbo weiter gegen die Anhänger des neugewählten Alassane Ouattara. Zuletzt waren bei Ausschreitungen sieben Frauen auf offener Straße ermordert worden. Sie hatten in der Hafenstadt Abidjan friedlich für die Absetzung des bisherigen Präsidenten demonstriert, als dessen Einheiten das Feuer eröffneten.

Seit November verweigert dieser die Machtübergabe an den von der internationalen Gemeinschaft unterstützten Ouattara. Zehntausende Einwohner sind bisher über die Grenze in das benachbarte Liberia geflohen. Die Rebellen setzen unterdessen ihren Marsch nach Süden fort.

Die Vereinten Nationen warnen nun angesichts der eskalierenden Gewalt vor einem Rückfall in den Bürgerkrieg.

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