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Nissan kämpft mit radioaktiver Strahlung

Nissan kämpft mit radioaktiver Strahlung
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Die Folgen der Naturkatastrophe für die japanischen Autobauer bleiben nicht abzusehen.

Neben den Produktionsstopps kommen nun auch Sorgen um atomare Verstrahlung.

Nissan Taiwan führte inzwischen Strahlungstests bei Lieferteilen und nach der Endmontagte ein – zu groß ist die Befürchtung, mit den Autos auch Radioaktivität zu importieren.

Gestestet würden vor allem Teile, die der Fahrer am häufigsten berührt: der Motor, die Sitze und der Innenraum, der Kofferraum und die Reifen, erklärt ein Sprecher von Nissan Taiwan.

Nissan will der Atom-Katastrophe nicht weichen.

Eine Fabrik in der Nähe des Unglücksreaktors von Fukushima soll bereits Mitte April wieder laufen, ungeachtet des Strahlenrisikos. Getestete Fahrzeuge erhalten einen OK-Sticker. Dies soll die Kunden beruhigen.

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