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"Raketenmann" Yves Rossy diesmal am Grand Canyon

"Raketenmann" Yves Rossy diesmal am Grand Canyon
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Der Schweizer “Raketenmann” ist zum ersten Mal in den USA geflogen, entlang des Grand Canyon. Dazu sprang Yves Rossy in großer Höhe von einem Hubschrauber ab, auf dem Rücken sein Düsenfluggerät. Damit hatte er 2008 schon den Ärmelkanal überquert; an der Straße von Gibraltar scheiterte er ein Jahr später.

Acht Minuten dauerte Rossys Grand-Canyon-Flug:

Der Waadtländer musste sich auf einen Teil des Naturwunders beschränken, der außerhalb des Nationalparks liegt. Die Parkverwaltung hatte seinen Plan abgelehnt.

“Mein erster Flug in den USA wird eine der denkwürdigsten Erfahrungen meines Lebens sein”, zeigte sich Rossy hinterher begeistert. “Ich danke Mutter Natur und dem Stamm der Hualapai-Indianer, die mir meinen Lebenstraum möglich gemacht haben.”

Den Indianern gehört der Abschnitt des Canyons, über dem Rossy nun fliegen durfte. Sein Flug hatte sich auch noch verzögert: Am erst vorgesehenen Freitag hatte er noch keine Zulassung der amerikanischen Luftfahrtbehörde für seinen Flugapparat.

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