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Aschewolke wirft an den Börsen Schatten voraus

Aschewolke wirft an den Börsen Schatten voraus
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Bislang ist vor allem Island von der Aschewolke des Grímsvötn betroffen. In Norwegen wurden einzelne Flüge gestrichen und über Grönland ein kleiner Teil des Luftraums gesperrt. Aber schon bald könnte der Flugverkehr in Schottland leiden. Die Börsen brauchen keine echte Asche, um zu reagieren. Da reicht die Angst davor.

Hier sind Aktien von Fluggesellschaften im Tiefflug.

BA Iberia, Air France-KLM, Easyjet oder Lufthansa verloren zwischen 3,5 und fünf Prozent.

Der europäische Stoxx-Index für die Touristik- und Luftfahrtbranche gab 1,8 Prozent ab.

Im vergangenen Jahr hatte das wochenlange Flugchaos nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull die Airlines bares Geld gekostet – die Europäische Kommission ermittelte bei Branchenverbänden Umsatzausfälle von bis zu 2,5 Milliarden Euro.