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Mehr Geld für Griechenland

Mehr Geld für Griechenland
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Europa stellt Griechenland ein zweites Hilfspaket in Aussicht. Daran solle auch der private Sektor beteiligt werden, hieß es am ersten Abend des zweitägigen EU-Gipfeltreffens in Brüssel. Bedingung sei aber, dass das griechische Parlament das Spar- und Privatisierungsprogramm der Regierung billigt – die Abstimmung steht in der nächsten Woche an. Von bis zu 120 Milliarden Euro im zweiten Nothilfeplan ist die Rede.

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy erklärte, die Staats- und Regierungschefs der Eurozone stimmten darin überein, dass die nötigen zusätzlichen Hilfen sowohl durch öffentliche als auch private Quellen finanziert werden müssten. Sie befürworteten den Beschluss der Eurogruppe vom 20. Juni, dass der private Sektor sich in Form von freiwilligen und informellen Streckungen der Kredite, dem sogenannten Rollover beteiligt.

Außerdem wollen die EU-Staats- und Regierungschefs mit einer schnelleren und vereinfachten Auszahlung von Fördergeldern in Höhe von einer Milliarde Euro der griechischen Wirtschaft auf die Sprünge helfen.