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Italien bekommt ebenfalls ein Sparpaket

Italien bekommt ebenfalls ein Sparpaket
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Die Finanzmärkte haben jetzt auch Italien im Visier:

Das Land ist extrem hoch verschuldet, wenn auch schon seit langem und bisher ohne größere Probleme.

Trotzdem wird angesichts der Eurokrise nun auch hier ein Sparpaket nötig: Heute und morgen sollen es die beiden Parlamentskammern verabschieden.

Italiens Banken seien stabil, sagt Notenbankchef Mario Draghi; die Finanzkrise hätten sie weitgehend unbeschadet überstanden. Italien habe wie eh und je wichtige Reichtümer: Eigeninitiative, Offenheit für Neues, Antrieb am Arbeitsplatz.

Auch die Wirtschaft hebt hervor, dass Italien an sich gesund sei – und nicht etwa zu vergleichen mit Griechenland oder Portugal.

Dieses Haushaltspaket, dazu die Pläne zur Liberalisierung und Privatisierung – das alles zeige, meint Arbeitgeberpräsidentin Emma Marcegaglia, dass Italien seine Arbeit gut machen wolle.

Vierzig Milliarden Euro schwer ist das Sparpaket.

Wenn alles klappt, ist Italiens Haushalt 2014 praktisch ausgeglichen, Schulden machen dann nicht mehr nötig.

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