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Korea: Minengefahr nach Überschwemmung

Korea: Minengefahr nach Überschwemmung
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Nach den schweren Unwettern in Südkorea haben die Behörden vor weggeschwemmten Minen gewarnt. Die Tretminen waren während des Korea-Krieges Anfang der 50er Jahre verlegt worden. Nach einem Erdrutsch bei einer Luftabwehrstellung in Südseoul konnten sie jetzt nicht aufgefunden werden. Aus einem Munitionsdepot nördlich von Seoul wurden Sprengstoff und Minen weggeschwemmt. Sie konnten allerdings sichergestellt werden.

Seit Dienstag sind in der Region Seoul über 50 Zentimeter Niederschlag gefallen. Die Wassermassen haben Überschwemmungen und Landrutsche ausgelöst. Zahlreiche Straßen sind gesperrt, in Teilen der Hauptstadt fiel der Strom aus.

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