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Obama glaubt am diplomatische Lösung im Atomstreit

Obama glaubt am diplomatische Lösung im Atomstreit
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US-Präsident Barack Obama hat sich überzeugt gezeigt, dass im Streit um das iranische Atomprogramm eine diplomatische Lösung möglich sei. In seiner ersten Pressekonferenz des Jahres
kritisierte der Präsident zudem die Einstellung seiner republikanischen Rivalen zu einem Krieg mit dem Iran. Wenn sie einen
Militäreinsatz wollten, müssten sie den US-Bürgern die Konsequenzen erklären.

Obama sagte: “Wenn ich sehe, mit welcher
Lässigkeit einige Personen über Krieg sprechen, muss ich an die Kosten denken, die ein Krieg mit sich bringt. Ich muss an die Entscheidungen denken, die ich treffen muss, wenn ich junge Männer und Frauen dort rausschicke und daran, wie es ihr Leben verändert. Und ich muss auf die Auswirkungen auf die Sicherheit in unserem Land und auf unsere Wirtschaft denken. Ein Krieg ist kein Spiel und darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden.”

Auch den Forderungen nach einem US-Militäreinsatz in Syrien erteilte Obama eine klare Absage:
“Was in Syrien passiert, ist herzzerreissend und empörend. Aber die internationale Gemeinschaft hat sich gegen Assads Regime mobilisiert. Die Frage ist jetzt nicht mehr, ob Assad geht, sondern vielmehr wann er geht.”

Der republikanische Senator John McCain hatte sich zuvor für Luftangriffe auf syrische Regierungstruppen ausgeprochen.

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