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Kopfgeld auf mutmaßliche Terroristen von Mumbai ausgesetzt

Kopfgeld auf mutmaßliche Terroristen von Mumbai ausgesetzt
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Die US-Regierung hat ein Kopfgeld von umgerechnet fast zehn Millionen Euro auf mutmaßliche Drahtzieher der Terroranschläge von Mumbai ausgesetzt: auf die Pakistanis Hafiz Muhammad Saeed und seinen Schwager Abul Rehman Makki.

Indiens Außenminister S.M. Krishna lobte den Schritt Washingtons als starkes Signal an die Terroristen und ihre Gönner. Die Verantwortlichen der Terroranschläge von Mumbai müssten vor Gericht gebracht werden.

Ende November 2008 hatten zehn Terroristen drei Tage lang Geiseln genommen sowie Luxushotels und andere Gebäude im Stadtzentrum von Mumbai besetzt gehalten und Bomben gezündet. 174 Menschen starben.

Saeed, der unbehelligt in Pakistan lebt, sagte, das auf ihn ausgesetzte Kopfgeld der US-Regierung störe ihn nicht weiter.

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