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RBS bleibt in den roten Zahlen

RBS bleibt in den roten Zahlen
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Die seit der Finanzkrise verstaatlichte Royal Bank of Scotland bleibt weiter in den roten Zahlen. Trotz der Erholung an den Kapitalmärkten verdreifachte sich der Verlust im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf gut 1,9 Milliarden Euro.

Das lag aber vor allem an Bilanzierungseffekten bei der Neubewertung der eigenen Schulden – einem umstrittenen Kniff, den viele Banken in der Krise angewandt hatten.

Das operative Geschäft erholte sich von den Rückschlägen Ende vergangenen Jahres und lag sogar leicht über dem Ergebnis des ersten Quartals 2011.

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