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Tickets zum zehnfachen Preis: IOC ermittelt

Tickets zum zehnfachen Preis: IOC ermittelt
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Im Ticketskandal bei den Olympischen Spielen in London ermittelt nun das Internationale Olympische Komitee (IOC) gegen Funktionäre und autorisierte Ticketverkäufer in verschiedenen Ländern.

Laut der britischen Zeitung “Sunday Times” sollen 27 von ihnen gegen die strikten IOC-Richtlinien verstoßen und Eintrittskarten für den zehnfachen Preis angeboten haben.

Journalisten des Blattes filmten mit versteckter Kamera zum Beispiel, wie ein Funktionär erklärte, er könne Karten in den besten Kategorien beschaffen, wenn der Preis stimme.

Die Journalisten recherchierten zwei Monate lang und gaben sich als Mittelsleute eines reichen Arabers aus.

Den Nationalen Olympischen Komitees ist es streng untersagt, Eintrittskarten außerhalb des eigenen Landes oder an Mittelsmänner zu verkaufen.

Das IOC gab an, es nehme die Vorwürfe sehr ernst und werde entsprechend reagieren.

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