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Verzweiflung in Homs - Ruf nach bewaffneten UN-Friedenstruppen

Verzweiflung in Homs - Ruf nach bewaffneten UN-Friedenstruppen
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Die syrische Opposition hat die Vereinten Nationen aufgefordert, bewaffnete Friedenstruppen ins Land zu schicken.

Aus der belagerten Stadt Homs berichten Aktivisten über dramatische Zustände in vier Stadtteilen. Mehr als 1000 Familien “haben nichts mehr zu essen und keinen Zugang zu ärztlicher Betreuung”, so die oppositionelle Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London. Allein 200 Menschen seien verletzt und bedürften dringender medizinischer Hilfe von außerhalb.

Die unbewaffneten UN-Beobachter in Syrien (UNSMIS) hatten ihre Patrouillen wegen unkontrollierbarer Gewalt ausgesetzt – hier einige der rund 300 UNO-Beobachter auf dem Weg von Damaskus nach Homs.

Der syrische Nationalrat zeigte sich erstaunt über den Schritt – in einem Moment, in dem “das Regime die schlimmsten Verbrechen gegen das syrischen Volk” anrichte.

mit AFP, AP, Reuters

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