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Straßenschlacht in Diyarbakir

Straßenschlacht in Diyarbakir
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Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und kurdischen Demonstranten sind im südosttürkischen Diyarbakir am Samstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. Mehrere hundert Demonstranten griffen die Sicherheitskräfte mit Steinen und Stöcken an, setzten Autos in Brand und verwüsteten Geschäfte. Die Sicherheitsorgane gingen mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor. Die Ausschreitungen zogen sich über mehrere Stunden hin. Die pro-kurdische Partei für Frieden und Demokratie (BDP) hatte zu einer Demonstration für die Freilassung von PKK-Chef Abdullah Öcalan aufgerufen. Sie war vom Provinzgouverneur verboten worden.

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