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Britische Behörde ermittelt gegen EADS

Britische Behörde ermittelt gegen EADS
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In Zusammenhang mit Bestechungsvorwürfen gegen den europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat die britische Anti-Betrugsbehörde offizielle Ermittlungen eingeleitet. Sie geht davon aus, dass EADS-Manager bereits vor fünf Jahren von den Vorfällen Kenntnis erlangt hätten.

In der Affäre geht es um einen rund 2,6 Milliarden Euro schweren Auftrag aus Saudi-Arabien an die EADS-Tochter GPT Special Project Management. Auftraggeber ist die saudische Nationalgarde, die für den Schutz der Königsfamilie zuständig ist. Ein ehemaliger GPT-Angestellter hatte von teuren Geschenken an saudische Behördenvertreter berichtet. Die britische Behörde untersucht zudem verdächtige Zahlungen auf Konten auf den Cayman Islands.

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