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"Something in the Air" und "Outrage beyond" im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig

"Something in the Air" und "Outrage beyond" im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig
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Mit seinem Beitrag für die Filmfestspiele von Venedig reist der französische Regisseur Olivier Assayas auch in die eigene Vergangenheit.
“Something in the Air” handelt von einer Gruppe Pariser Jugendlichen, die sich nach der Revolution von 1968 für gesellschaftliche Änderungen einsetzen. Der Streifen handelt auch von den eigenen Erinnerungen des Regisseurs an diese Zeit des politischen und sozialen Umbruchs Anfang der 70er Jahre. Olivier Assayas hat bereits zwei Filme über diese Epoche gemacht: 1994 den Film “Cold Water” und 2010 die gefeierte französische TV-Miniserie “Carlos”. Der Film startet in Deutschland im Januar 2013.

Ein weiterer Wettbewerbsbeitrag ist der Film “Outrage beyond” von Takeshi Kitano. Zwei Jahre nach seinem Film “Outrage”, der eine klassische Yakuza-Story erzählt, taucht der japanische Regisseur erneut in die Welt der Mafia ein. Erzählt wird eine typische Geschichte: Die Yakuza-Familie Sanno ist gewachsen. Es sind die Jungen, die jetzt nach der Macht streben und alte Traditionen untergraben. Es geht also eigentlich um den klassíschen Konflikt alt gegen neu.