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Sprengstoffanschlag: Türkei kommt nicht zur Ruhe

Sprengstoffanschlag: Türkei kommt nicht zur Ruhe
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Bei einem neuen Anschlag im Süden der Türkei sind acht Polizisten ums Leben gekommen. Der Sprengsatz war am Rande einer Straße versteckt und detonierte, als ein Bus der Polizei vorbeifuhr. Mindestens sieben Sicherheitskräfte wurden verletzt.

Die Täter werden auch hier in den Reihen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK vermutet. Erst am Samstag waren in der Provinz Hakkari bei einem Angriff auf einen Militärkonvoi vier Soldaten gestorben. In den vergangenen zehn Tagen will das türkische Militär mehr als 120 PKK-Mitglieder getötet haben.

Damit haben die Auseinandersetzungen zwischen der verbotenen Kurdenpartei und Sicherheitkräften in den vergangenen Wochen an Schärfe zugenommen, wie es sie zuletzt 1999 bei der Festnahme des Kurdenführers Abdullah Öcalan gab.

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