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Streik: Ausgedünnte Fahrpläne in Madrid und Barcelona

Streik: Ausgedünnte Fahrpläne in Madrid und Barcelona
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Tickets teurer, Service reduziert: Die Kunden des öffentlichen Nahverkehrs in Madrid und Barcelona müssen noch einen Streiktag über sich ergehen lassen. Der Aufreger: Gekürzte Löhne.

Es ist der zweite Transportstreik in Madrid, der dritte in Barcelona.

In Madrid kommt zudem noch der erste schwere Herbstregen herunter.

Die Fahrgäste sind zufrieden, dass sie wenigstens nicht ganz im Regen stehen.

“Ich finde den Streik nicht verkehrt, solange es ein Minimalangebot gibt. Da kommen die Leute trotzdem von A nach B, wenn auch ungemütlicher,”

sagt ein Mann in Madrid. Eine Frau meint:

“Da versuchen eben Leute, ihre Rechte geltend zu machen”.

Morgens fahren gut 40 Prozent der U-Bahnen und Busse, abends gut ein Drittel. Das haben die Gewerkschaften zugesagt. Der nächste Streiktag kommt bestimmt, am ersten Oktober. Da machen dann auch die Bahnbeschäftigten mit.

Mit Xinhua

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