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Im Grunde wussten wir es schon, zu viel Fernsehen ist nicht gut fürs Kind. Argumente gegen die Mattscheibe liefert schon seit einigen Jahren der britische Psychologe Aric Sigman. In seiner jüngsten Untersuchung warnt er erneut vor potenziellen Folgen der Dauerberieselung: Übergewicht, Diabetes, Veränderungen des Blutbilds und Herzkreislauferkrankungen
In der westlichen Welt benutzt in zehnjähriges Kind mindestens fünf verschiedene Bildschirme, und verbringt mehr Zeit mit dem Fernseher, als in der Schule, schlussfolgert Sigman nach der Auswertung diverser Studien. Der Psychologe, der bereits ein Buch zum Thema Medienkonsum von Kindern geschrieben hat, will die Öffentlichkeit wachrütteln. Kritiker werfen ihm jedoch Sensationsmache und mangelnde wissenschaftliche Sorgfalt vor.