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Waffenruhe in Syrien scheint nicht zu halten

Waffenruhe in Syrien scheint nicht zu halten
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Obwohl sich Syriens Präsident Baschar al-Assad am ersten Tage der Waffenruhe beim Gebet anläßlich des muslimischen Opferfestes Eid al-Adha im Staatsfernsehen entspannt gezeigt hat, werden mittlerweile neue Kämpfe gemeldet.

Fast zeitgleich zu einem der seltenen öffentlichen Auftritte Assads stürmten Rebellen eine Armee-Basis nahe der Hauptstraße von Damaskus nach Aleppo, die Armee griff ihrerseits ein nahe gelegenes Dorf an.

Zudem fanden Angaben von Regimegegnern zufolge in mehreren syrischen Städten Demonstrationen gegen Assad statt, dabei ist es Medienberichten zufolge zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen.

Der Waffenstillstand, dem beide Seiten nach Vermittlung des UN-Sondergesandten Brahimi zugestimmt hatten, hätte für die viertägige Periode des Opferfestes gelten sollen.

Beide Seiten hatten sich aber vorbehalten, im Falle eines Bruchs der Waffenruhe militärisch zu antworten.

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