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Hurrikan Sandy nähert sich USA - Obama wendet sich an Bürger

Hurrikan Sandy nähert sich USA - Obama wendet sich an Bürger
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Er kommt – und er kommt mit Macht. Hurrikan “Sandy” nähert sich der US-Ostküste. Die Vorbereitungen auf den Tropensturm sind weitgehend abgeschlossen. Präsident Barack Obama hat sämtliche Wahlkampftermine abgesagt und wird die Entwicklung des Hurrikans von Washington aus beobachten. Bevor es so richtig los geht, richtete der Präsident noch ein paar Worte an die US-Bürger.

Barack Obama:
“So wie es aussieht, wird der Sturm wahrscheinlich langsam über einen breiten Streifen des Landes hinwegziehen. Millionen Menschen werden betroffen sein. Daher ist meine wichtigste Botschaft: Bitte folgen sie den Anweisungen der lokalen Behörden. Wenn es heißt sich in Sicherheit zu bringen, dann bringen sie sich in Sicherheit.”

Für Präsidentschaftskandidat Mitt Romney kommt der Sturm zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Sollte sich Obama als guter Krisenmanager bewähren, könnte ihm das den entscheidenden Vorteil bei der Wahl bescheren. Romney bleibt nur, Mitgefühl zu zeigen:

Mitt Romney:
“Ich möchte sie alle darum bitten, über eine Spende für das Rote Kreuz oder eine andere Hilfsorganisation nachzudenken, um den Betroffenen des Hurrikans zu helfen.”

Natürlich darf Romney nicht öffentlich beklagen, dass Obama durch den Sturm vielleicht einen Vorteil bei der Wahl haben könnte. Das käme bei den US-Bürgern sicher nicht gut an.

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