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Mercury Prize für Alt-J

Mercury Prize für Alt-J
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Ein besseres Debüt kann man sich kaum vorstellen: Für ihre Scheibe “An Awesome Wave” erhielt die britische Band Alt-J den begehrten Mercury Music Prize in London. Im vergangenen Mai erschien das erste Studioalbum der Senkrechtstarter mit dem eigentümlichen Bandnamen. Alt-J ist die Tastenkombination für das Delta-Symbol auf der Mac-Tastatur.
Für viel Aufmerksamkeit sorgte die dritte Single-Auskoppelung “Tesselate”, ein ganz anderer, eigenwilliger Stil.
Die vier Mitglieder der Band begegneten sich erstmals 2007 an der Universität in Leeds. “Zwischen uns stimmten einfach die Moleküle”, sagt Gitarrist und Sänger Joe Newman. “Das spürt man auf dem Album und das ist ein gutes Gefühl.”
Der Mercury Prize für das beste englische Album des Jahres wird seit 1992 vergeben. In der Vergangenheit wurden Bands wie Elbow, Franz Ferdinand, die Arctic Monkeys oder Sängerin PJ Harvey ausgezeichnet.
Alt-J sind bis Ende November in Deutschland auf Tournee.

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