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Immer noch Menschen vermisst nach Erdbeben in Guatemala

Immer noch Menschen vermisst nach Erdbeben in Guatemala
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Bei dem Erdbeben in Guatemala sind nach jüngsten Angaben mindestens 52 Menschen ums Leben gekommen. Noch mehr als zwanzig Menschen werden vermisst. Rund 150 Menschen wurden durch das Beben der Stärke 7,2 verletzt, das am Mittwoch den Westen des Landes erschüttert hatte. Das Zentrum des Bebens lag vor der Küste Guatemalas im Meer.

Die Regierung mobilisierte rund 2000 Soldaten und 500 Polizisten, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Die Erdstöße waren auch im Süden Mexikos bis zur mexikanischen Hauptstadt zu spüren. Im mexikanischen Bundesstaat Chiapas in unmittelbarer Nachbarschaft zu Guatemala wurden einige Gebäude leicht beschädigt.