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Tote bei Plünderungen in Argentinien

Tote bei Plünderungen in Argentinien
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Bei Plünderungen in mehreren argentinischen Städten sind am Freitag zwei Menschen ums Leben gekommen, einige hundert wurden festgenommen. Die Plünderungen hatten tags zuvor im patagonischen Wintersportort Bariloche begonnen. Regierungsvertreter beschuldigten oppositionelle Gewerkschaftsführer, dahinterzustecken und betonten, dass es vor allem junge Plünderer seien, die nicht Lebensmittel, sondern Fernseher und Alkohol stählen. Dies sei keine Armutskrise wie vor elf Jahren, als die Argentinier massenhaft auf die Straße gingen und ebenfalls Geschäfte ausplünderten. Es handele sich eher um eine politische Krise.

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