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China und die USA sind Hoffnungsmärkte für Autobauer

China und die USA sind Hoffnungsmärkte für Autobauer
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Während der europäische Automarkt schwächelt, erlebt die Branche in den USA einen Boom. Marktführer General Motors konnte 2012 rund 2,4 Millionen Fahrzeuge an den Mann bringen, ein Plus von vier Prozent, dahinter rangieren Ford und Chrysler. Auch deutsche Autos sind begehrt – Volkswagen etwa steigerte seine Verkäufe in den USA um 35 Prozent.

Für 2013 gehen Experten davon aus, dass die Neuwagenverkäufe weiter zulegen, um bis zu sieben Prozent. “Wir denken, der Schwung aus dem Jahr 2012 wird sich auch 2013 fortsetzen”, meint Analyst Tom Libby. “Wegen der niedrigen Zinsen gibt es sehr, sehr günstige Kredite. Zudem werden mehrere neue Produkte und Modelle präsentiert, und schließlich gewinnt die Wirtschaft an Fahrt.”

In China ist man ebenfalls zuversichtlich. Trotz des diplomatischen Streits mit Japan und der damit einhergehenden schwachen Nachfrage nach japanischen Autos erwarten die Branchenvertreter, dass der Markt um fünf bis 10 Prozent zulegen kann. Deutsche Autobauer können sich auf ein starkes China-Geschäft freuen – denn Chinas wachsende Elite bevorzugt BMW und Audi.

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