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Geiseldrama: Mehr als 100 Ausländer befreit

Geiseldrama: Mehr als 100 Ausländer befreit
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Das Geiseldrama auf einem Gasfeld in der südostalgerischen Wüste dauert weiter an. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf algerische Sicherheitskreise meldet, wurden bei dem Einsatz der algerischen Armee etwa 100 der 132 ausländischen Geiseln befreit. Wie viele Menschen sich noch in der Gewalt des Kommandos der „Al Mouthalimin“ (zu Deutsch etwa: „Die mit dem Blut unterzeichnen“) befinden, ist unklar. Nach Angaben der algerischen Zeitung „Al Watan“ sagte ein Geiselnehmer bei einem „harten Verhör“ aus, dass das Kommando aus 32 Kämpfern bestanden habe. Die Extremisten hatten erklärt, der Überfall auf das von BP und der norwegischen Statoil betrieben Gasfeld, sei eine Reaktion auf den französischen Militäreinsatz in Mali.

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