Eilmeldung

Hillary Clinton sagt zu tödlichem Bengasi-Vorfall aus

Hillary Clinton sagt zu tödlichem Bengasi-Vorfall aus
Euronews logo
Schriftgrösse Aa Aa

Der tödliche Angriff auf ein amerikanisches Konsulat
beschäftigt immer noch die Politik. Dieser Angriff hatte sich im September gegen die Vertretung im libyschen Bengasi gerichtet. Der Botschafter und drei weitere Diplomaten wurden getötet.

Im Außenausschuss des Senats musste dazu jetzt
die Außenministerin aussagen. Unter anderem ging es darum, dass die Diplomaten mehr Sicherheitsvorkehrungen beantragt hatten – aber vergebens.

Sie fühle sich verantwortlich, sagt Hillary Clinton, so
wie überhaupt für die fast siebzigtausend Mitarbeiter des Ministeriums. Diese Anträge seien
aber von den Sicherheitsleuten im Ministerium bearbeitet worden. Sie selbst habe sie nicht gesehen, sie weder bewilligt noch abgelehnt. So etwas erreiche normalerweise nicht die Ministerin.

Der Vorfall von Bengasi sorgt seit Monaten für Streit
zwischen Regierung und Opposition, die hier Versäumnisse im Kampf gegen den Terrorismus sieht. Clinton stellt sich ebenfalls noch den Fragen im Abgeordnetenhaus, der zweiten Parlamentskammer.

Euronews kann nicht mehr über Internet Explorer abgerufen werden. Der Browser wird von Microsoft nicht aktualisiert und unterstützt die neuesten technischen Entwicklungen nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen anderen Browser wie Edge, Safari, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu benutzen.