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Straßenschlachten in Ägypten

Straßenschlachten in Ägypten
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Nicht nur die Todesurteile in Port Said haben in Ägypten zu Gewalt geführt, zwei Jahre nach dem Sturz von Präsident Husni Mubarak kommt das Land nicht zur Ruhe. Die Proteste gegen die neue islamistische Staatsführung und Präsident Mohammed Mursi hielten im ganzen Land an.

In Kairo lieferten sich Demonstranten Straßenschlachten mit der Polizei. Zehntausende Oppositionelle hatten nach dem Freitagsgebet auf dem Tahrir-Platz Freiheit und soziale Gerechtigkeit und ein Ende der Herrschaft der Muslimbrüder gefordert.

Präsident Mursi rief die Bevölkerung zur Ruhe auf und kündigte ein hartes Vorgehen gegen Gewalttäter an.

In der Stadt Suez starben bei den Protesten gegen die islamistische Regierung mindestens acht Menschen. Truppen der ägyptischen Streitkräfte wurden nach Suez verlegt, um vor Ort für Ruhe zu sorgen.

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