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EU-Außenminister beraten über Mali und Syrien

EU-Außenminister beraten über Mali und Syrien
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Die Lage in Syrien sowie im westafrikanischen Mali steht auf der Agenda eines Treffens der Außenminister der Europäischen Union in Brüssel. Zu den jüngsten Berichten über einen Luftangriff Israels auf Ziele in Syrien äußerten sich die Minister jedoch nicht. Der Konflikt in Syrien berge große Gefahren, so der britische Außenminister William Hague. Sorge bereite, dass Syrien vermutlich über chemische und biologische Waffen verfüge und dass Waffen aus Syrien in die gesamte Region gelangen könnten. An dem Treffen in Brüssel nahm auch die EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe, Kristalina Georgiewa, teil. Die Sahelzone bleibe im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, so die Kommissarin. Das Geschehen in Mali wirke sich auch auf die Nachbarstaaten aus. Die EU will Militärausbilder nach Mali entsenden. Eine offizielle Entscheidung wird voraussichtlich erst Anfang Februar fallen. “Europa lässt Frankreich in Mali nicht allein”, sagt unser Korrespondent Andrej Beketow. “Die EU weiß, dass sie in Sicherheitsfragen zusammenarbeiten muss. Bessere Integration heißt auch engere Zusammenarbeit in der Verteidigungs- und in der Außenpolitik.”

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