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Barclays schmeißt 2000 Banker raus

Barclays schmeißt 2000 Banker raus
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Die britische Großbank Barclays plant rund 2.000 Stellen im Investmentbanking zu streichen.

Tausende weitere Arbeitsplätze seien bedroht, hieß es aus Insiderkreisen. Das Kreditinstitut wolle umgerechnet jährlich rund 2,4 Milliarden Euro einsparen. Davon sei vor allem die Investmentsparte in Asien betroffen.

Barclays hat seit August 2012 eine neue Führung. Die frühere Spitze war nach Bekanntwerden des Skandals um manipulierte Interbanken-Zinsen zurückgetreten.

Mitarbeiter der Bank und weiterer Finanzinstitute sollen zwischen 2005 und 2009 Zinssätze, zu denen sich die Banken untereinander Geld leihen, unerlaubt beeinflusst haben. Die Bank zahlte rund 360 Mio. Euro, um die Ermittlungen gegen sie zu beenden.

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