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Schwieriger Jahresbeginn für Eurozone

Schwieriger Jahresbeginn für Eurozone
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Die Krise hat die Arbeitslosigkeit in den 17 Ländern der Eurozone erneut auf einen Rekord getrieben. Im Januar waren dort knapp 19 Millionen Menschen ohne Beschäftigung, so viele wie nie zuvor seit Einführung der Gemeinschaftswährung. Das meldete die europäische Statistikbehörde Eurostat. Das entspricht einer Quote von 11,9 Prozent. Nach wie vor am schwierigsten ist die Lage in den südeuropäischen Krisenländern. Spanien und Griechenland melden die höchsten Arbeitslosenquoten.

Die Industrieproduktion in der Eurozone erholt sich weiter. Soch während sie in Deutschland stieg, musste die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, Frankreich, seit einem Jahr einen Rückgang. In Deutschland stieg sie erstmals seit Februar vergangenen Jahres, auch Irland konnte positive Zahlen verbuchen. Die Inflation in den 17 Euro-Ländern sinkt
weiter. Im Februar verminderte sich die jährliche Teuerungsrate
gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf 1,8 Prozent

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