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Obama go home: US-Präsident nicht bei allen Palästinensern willkommen

Obama go home: US-Präsident nicht bei allen Palästinensern willkommen
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Bei seinem Amtsantritt und der Kairoer Rede 2009, in der er ihre Situation als unerträglich geißelte, war Obama ein Hoffnungsträger für die Palästinenser. Heute sind viele enttäuscht, glauben nicht mehr an eine Lösung. Obama, den seine Nahostreise auch ins Westjordanland führt, ist dort nicht überall willkommen. Eine kleine Gruppe von Demonstranten veranstaltete in Bethlehem einen medienwirksamen Protest – wenn auch mit wenigen Teilnehmern.

Im Rahmen seiner dreitägigen Reise will Barack Obama der Geburtskirche in Bethlehem einen Besuch abstatten.

Bei der israelischen Bevölkerung ist er ebenfalls nicht allzu beliebt: Knapp siebzig Prozent stehen ihm einer aktuellen Umfrage zufolge eher ablehnend oder feindlich gegenüber, nur zehn Prozent mögen ihn demnach.

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