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Nach Vorwürfen: Neuer Sunderland-Trainer will nicht über Politik sprechen

Nach Vorwürfen: Neuer Sunderland-Trainer will nicht über Politik sprechen
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Der umstrittene neue Trainer des AFC Sunderland, Paolo di Canio, will nicht mehr über seine politischen Ansichten sprechen. Er sagte auf die Frage, ob er sich weiterhin als Faschist bezeichnen würde, dies müsse er nicht mehr beantworten. Di Canio hatte die Rassismusvorwürfe gegen ihn zuvor in einem Statement als dumm und lächerlich bezeichnet.

“Es gab eine sehr, sehr gute Erklärung seitens des Klubs”, so di Canio. “Mit sehr, sehr deutlichen Worten meinerseits. Ich möchte nicht über Politik sprechen, aus einem einzigen Grund: Ich bin nicht das House of Parliament. Ich bin keine politische Person, ich möchte nur über Fußball reden.”

Di Canios Verpflichtung hatte für Wirbel gesorgt, u.a. war Ex-Außenminister David Miliband als Sunderland-Vorstandsmitglied zurückgetreten. Di Canio hatte in der Vergangenheit immer wieder mit rechtsradikalen Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht.