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Der große Sprung der Chinesen - an die Spitze des Welttourismus

Der große Sprung der Chinesen - an die Spitze des Welttourismus
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Die Chinesen kommen: 80 Millionen reisen jedes Jahr ins Ausland. 2012 gaben sie 78 Milliarden Euro aus – zum erstenmal mehr als die Deutschen, bisher Reiseweltmeister.

In Paris zum Beispiel sind wichtige Sehenswürdigkeiten in Chinesisch ausgeschildert. Luxus-Anbieter wie Galeries Lafayette wetteifern um die Neuen Reichen – mit Verkaufspersonal, das Mandarin spricht.

Vor sieben Jahren als “Big Spender” noch hinter Italien, haben Chinas Touristen im vergangenen Jahr einen großen Sprung auf Platz eins gemacht – mit plus 40 Prozent oder 78 Milliarden Euro überholten sie deutsche und amerikanische Touristen bei ihren Ausgaben im Ausland.

Die Rettung für Krisenländer wie Spanien, Portugal oder Griechenland? Ehrgeizige Pläne gibt es, zumal 2020 jeder fünfte Tourist auf der Welt ein Chinese sein soll. Das Problem: Die Neuen hassen Strände, vor allem Chinesinnen. Sie haben Angst davor, braun zu werden.

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