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21 Tote bei Auseinandersetzung in Xinjiang

21 Tote bei Auseinandersetzung in Xinjiang
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Bei einer Auseinandersetzung in der Provinz Xinjiang im Nordwesten Chinas sind offiziellen Angaben zufolge 21 Menschen getötet worden. Chinesische Medien berichten, Behördenvertreter und Sicherheitskräfte hätten im Bezirk Bachu ein Gebäude nach Waffen durchsucht, als es zu einem Schusswechsel kam. 15 Angreifer sowie sechs Polizisten und Beamte seien getötet worden, teilte die örtliche Regierung mit.

Rund 45 Prozent der 22 Millionen Einwohner Xinjiangs sind muslimische Uiguren. Zwischen ihnen und Chinesen kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Zusammenstößen. Die Uiguren werfen der chinesischen Regierung Unterdrückung und Verfolgung vor.

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