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Athens Polizei vertreibt "Goldene Morgenröte" mit ihren milden Gaben

Athens Polizei vertreibt "Goldene Morgenröte" mit ihren milden Gaben
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Die ultranationalistische Partei “Goldene Morgenröte” hat ein weiteres Mal in Athen Lebensmittel an Notleidende verteilt – wieder nur an Griechen. Dabei kam es zu Handgreiflichkeiten mit der Polizei.

Athens Bürgermeister hatte nämlich die Aktion auf dem Syntagmaplatz vor dem Parlament verboten. Die Partei hielt sich jedoch nicht daran, die Polizei verjagte sie schließlich mit Tränengas.

Daraufhin wurden die milden Gaben vor der Parteizentrale verteilt. Die Empfänger müssen sich als griechische Staatsbürger ausweisen.

Nicht zum ersten Mal provoziert die Partei mit solchen Lebensmittel- oder Blutspendeaktionen nur für Griechen. Der Bürgermeister hielt dies vor dem orthodoxen Osterfest für unangemessen. In einem Supermarkt wurde er wegen des Verbots von einem Abgeordneten der rechtsextremen Partei angegriffen. Dessen Faust traf aber ein Mädchen, das danebenstand.

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