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Jahresbericht 2013 von Amnesty International

Jahresbericht 2013 von Amnesty International
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Die Zahl der Menschenrechtsverletzungen verharrt weltweit auf hohem Niveau. Zudem wird die Situation für Flüchtlinge und Migranten immer gefährlicher.

Zu diesem Ergebnis kommt der neueste Jahresbericht von Amnesty International, der am Mittwoch in Paris vorgestellt wurde.

Danach wurden im
vergangenen Jahr Menschen in 112 Staaten misshandelt und gefoltert.
In 101 Ländern wurde das Recht auf freie Meinungsäußerung
unterdrückt.

“Die internationale Gemeinschaft muss mehr Verantwortung übernehmen. Wir müssen uns tatsächlich fragen, ob die Regierungen oder die Menschen die Handlungs-Hoheit haben…”

Deutliche Kritik übt der Bericht unter anderem an “bürokratischen
Schikanen” gegen Nichtregierungsorganisationen in relativ jungen
Demokratien wie Russland und Ägypten.

Mehr als 214 Millionen Migranten weltweit sehen ihr Recht mit Füßen getreten.

Dieses stellt eine echte Gefahr dar, auf die die Internationale Gemeinschaft eine Antwort finden muss.

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