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Der Pferdefleischskandal fordert erste Opfer

Der Pferdefleischskandal fordert erste Opfer
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Der Zwangsverwalter der Firma Spanghero im südfranzösischen Castelnaudary hat angekündigt, die 240 Jobs dort zu streichen. Die Firma war Anfang des Jahres in Verdacht geraten, importiertes Pferdefleisch als Rindfleisch weiterverkauft zu haben.

Gewerkschafter Jerome Lagarde (Forces Ouvrières):

“Wir wollen Leute mit Lösungsvorschlägen. Wir sitzen in der Tinte. Die Mitarbeiter haben nichts angestellt. Es waren nicht die Leute, die um 4 Uhr morgens aufstehen, die auf einen Tausender im Monat kommen, die sich erlaubt haben, falsch ettikettiertes Fleisch zu verkaufen.”

Alle Beteiligten haben nun eine Woche Zeit, zwei abgelehnte Übernahmeangebote nachzuverhandeln – eines des Firmengründers Laurent Spanghero, eines von den Mitarbeitern.

Anfang 2013 sollen 50 000 Tonnen falsch deklariertes Pferdefleisch in Europa verkauft worden sein

Mit AFP

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