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Tierische Geldvernichtung in China

Tierische Geldvernichtung in China
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Mal fehlt dem Großen Vorsitzenden ein Ohr, mal ist Mao Tse Tungs Nase abgebissen – Termiten haben das Vermögen einer älteren Dame in Südchina verspeist – insgesamt fast 50.000 Euro.

Die hatte die Geldvernichtung in ihrer Holzschublade monatelang nicht bemerkt – bis sie mit dem geschenkten Geld ihrer Kinder ihr Haus renovieren lassen wollte – nur noch Konfetti in der Pastiktüte.

Banker von der lokalen Agrarbank bis zur chinesischen Zentralbank setzten die Mao-Portraits so gut es ging wieder zusammen.

Dennoch – mindestens 7.000 Euro gingen den Weg alles Irdischen.