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Hochwasser in Indien bringt Tod und Zerstörung

Hochwasser in Indien bringt Tod und Zerstörung
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Bei dem Hochwasser, das den Norden Indiens erfasst hat, sollen mindestens 1000 Menschen getötet worden sein. Doch die Zahl der Opfer könnte noch deutlich steigen. Rettungskräfte konnten sich noch kein abschließendes Bild von der Lage machen.
Denn noch immer sind etliche Orte im Bundesstaat Uttarakhand von der Außenwelt abgeschnitten.
Bis zu 15 000 Bewohner sitzen in den Bergdörfern fest und warten dort auf Rettung.
90 000 Menschen mussten bereits von der indischen Armee ausgeflogen werden. Darunter sind viele Touristen und Pilger, denn in der Region befinden sich zahlreiche hinduistische Tempel. Gut Zehntausend Rettungskräfte und Armeeangehörige sind rund um die Uhr im Einsatz, um die Gestrandeten in Sicherheit zu bringen.
Vielerots wurden nicht nur ganze Häuser weggerissen, sondern auch Brücken zerstört, die eine Flucht zu Lande unmöglich machen. Provisorische Brücken sollen Abhilfe schaffen.
Die schelchten Witterungsverhältnisse erschweren die Arbeit der Rettungsteams zusätzlich. Aufatmen können die Menschen bisher nicht.
Meteorologen sagen auch für die kommenden Tage heftige Regengüsse voraus.

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