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Syrien: Zivilisten geraten in Homs zwischen die Fronten

Syrien: Zivilisten geraten in Homs zwischen die Fronten
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Die syrische Armee hat ihre Offensive auf Homs fortgesetzt. Die Millionenstadt wird in weiten Teilen bereits von den Regierungstruppen gehalten, die Aufständischen kontrollieren aber nach wie vor einige Viertel.
Nach Angaben der Vereinten Nationen befinden sich rund zweieinhalbtausend Zivilisten in unmittelbarer Nähe der Kampfhandlungen und benötigen dringend humanitäre Hilfe.

“Das Regime bombadiert Homs seit einigen Tagen, wir machen uns große Sorgen um die Bevölkerung”, sagt Ahmed Marwan von der syrischen Opposition. “Täglich werden Zivilisten Opfer von Raketenangriffen. Wir wissen nicht genau, ob dort auch chemische Waffen eingesetzt werden.”

Seit gestern berät die Syrische Nationale Koalition in Istanbul. Das Bündnis der Gegner von Präsident Baschar al-Assad will sich unter anderem auf einen neuen Vorsitzenden verständigen. Ein weiteres Thema der Gespräche seien ausländische Waffenlieferungen an die Aufständischen.

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