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Rückschlag in Kairo - Staatspräsident erklärt Vermittlungsversuche für gescheitert

Rückschlag in Kairo - Staatspräsident erklärt Vermittlungsversuche für gescheitert
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Das ägyptische Präsidentschaftsamt hat das Bemühen internationaler Spitzendiplomaten um ein Ende der politischen Krise im Land für gescheitert erklärt.

Vermittler der Europäischen Union, arabischer Länder und der USA, wie der US-Senator John McCain, hatten in den vergangenen Tagen versucht, die Lage in Ägypten zu entschärfen.

Ein Sprecher des vom Militär gestützten Übergangspräsidenten Adli Mansur machte die islamistische Muslimbruderschaft für das Scheitern verantwortlich.

Deren Anhänger kommen seit mehr als einem Monat immer wieder zu Kundgebungen im Zentrum von Kairo zusammen. Sie fordern die Freilassung des abgesetzten Staatspräsidenten Mohammed Mursi und seinen erneuten Amtsantritt. Die ägyptische Armee hat wiederholt gedroht, die Versammlungen gewaltsam aufzulösen.

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