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UN-Experten auf Spurensuche in Syrien

UN-Experten auf Spurensuche in Syrien
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UN-Inspekteure unter Beschuss: Die Chemiewaffenexperten, die in Syrien die Giftgas-Vorwürfe untersuchen sollen, sind am ersten Tag ihres Einsatzes von Heckenschützen angegriffen worden. Ein Sprecher der Vereinten Nationen betonte, niemand sei verletzt worden. Lediglich ein beschädigtes Fahrzeug musste ausgetauscht werden. Der Angriff ereignete sich in einer Pufferzone zwischen den von Rebellen und Regierungstruppen kontrollierten Gebieten von Damaskus. Welche Seite geschossen hat, blieb unklar.

Die UN-Experten besuchten die Ortschaft Moadhamijat al-Scham südwestlich der Hauptstadt. In diesem von Rebellen besetzten Gebiet sollen am vergangenen Mittwoch Menschen bei einem Giftgasangriff ums Leben gekommen sein.

Videoaufnahmen der Rebellen zufolge unterhielten sich die UN-Inspekteure mit den Ärzten einer Behelfsklinik des Roten Halbmonds. Mit Ergebnissen ihrer Untersuchung wird nicht vor Mitte der Woche gerechnet.

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