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Trainer-Rücktritte nach Pleiten in der WM-Qualifikation

Trainer-Rücktritte nach Pleiten in der WM-Qualifikation
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Am Ende waren sich Giovanni Trappatoni und Irland einfach nicht mehr grün. Nach der so gut wie verpassten WM-Qualifikation hieß es für den früheren FC Bayern München-Coach nach über fünf Jahren auf der Insel erneut: “Ich habe fertig.”

Ausschlag gebend war die 0:1 Heimniederlage Irlands gegen Österreich durch kuriose Fehler in der Abwehr vor dem Siegtreffer durch Bayern Münchens David Alaba.

Der Nachfolger des 74-jährigen Trappatoni steht gleich vor einer denkbar schweren Aufgabe: Irlands Gegner Deutschland möchte in der Begegnung am elften Oktober mit aller Macht vorzeitig sein WM-Ticket für Brasilien lösen – vorzugsweise ebenfalls mit einem Sieg gegen Irland.

Weiteres Opfer der verpassten WM-Qualifikation: Tschechiens Nationaltrainer Michal Bilek. Der 48-jährige reichte nach den Qualifikations-Pleiten gegen Armenien und Italien mehr oder wenig freiwillig sein Rücktrittsgesuch ein.

Nach vier Jahren Amtszeit hatten Fans und tschechische Medien zuvor vehement seine Entlassung gefordert.